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Tätlicher Übergriff/Körperverletzung

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Zwei Unbekannte versperrten in der Nacht einem 24-jährigen Asylsuchenden den Weg und forderten ihn auf, Deutsch zu sprechen. Dann schlug ihm einer der Täter ins Gesicht. Der andere Täter filmte die Attacke mit seinem Handy. Dann steckte der Mann sein Handy weg und zückte ein Messer, womit er das Opfer im Gesicht verletzte. Der Geschädigte konnte wegrennen und die Polizei verständigen. Die Angreifer flohen. 

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Eine mutmaßlich fünfköpfige Gruppe (wohl vier Männer und eine Frau) haben am Abend an einer Tankstelle zwei Asylsuchende angegriffen. Die Angreifer*innen sollen die beiden Asylsuchenden zunächst aggressiv angesprochen und sie unter anderem gefragt haben, was sie in Deutschland wollten. Laut Polizei wurde der jüngere der beiden Geschädigten geschlagen und mit einer Flasche beworfen, die ihn am Arm verletzte. Der ältere der beiden sei währenddessen festgehalten worden und unverletzt geblieben. Die Angreifer*innen entkamen unerkannt. 

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Eine Gruppe junger Geflüchteter protestiert seit dem 22. Mai 2017 unter anderem mit einem Hungerstreik vor dem Landratsamt für ein Bleiberecht und die Möglichkeit, zu arbeiten. Am 25. Mai gegen 15.30 Uhr taucht eine Frau (Personenbeschreibung: Mitte 40, kurze braune Haare, grünes T-Shirt) auf, wirft einen Stein nach den jungen Männern, reißt ein Banner herunter und versucht Plakate der Protestierenden wegzuziehen. Die herbeigerufene Polizei fahndet ca. 15 Minuten nach der Frau, kann sie aber nicht mehr auffinden.

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Ein unbekannter Mann beschimpfte einen 16-jährigen aus Afghanistan Geflüchteten rassistiscch und verletzte ihn mit einem Messer. 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion in zwei Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen. 

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Zwei anngetrunkene Männer haben am frühen Morgen drei Asylsuchende bepöbelt und körperlich attackiert. Mit einer Gürtelschnalle und Fäusten prügelten sie auf die Opfer im Alter von 18 und 19 Jahren ein. Diese erlitten leichte Verletzungen.

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